Wie funktioniert das Slimologic-Konzept?

Das Slimologic-Konzept besteht aus einem Getränkepulver (Diät-Shake) zur Zubereitung kalorienreduzierter Mahlzeiten und speziell entwickelten Kapseln zur Behandlung von Übergewicht.

Beide Produkte können bereits alleine einen sinnvollen Beitrag zu einer gewichtskontrollierenden Ernährung leisten. In der kombinierten Anwendung unterstützen sie sich gegenseitig und bilden so das innovative Slimologic-Konzept.

Mit den Slimologic-Shakes kann die tägliche Kalorienzufuhr gesenkt werden, ohne dass auf das für den Körper wichtige Eiweiß verzichtet werden muss. Bei der Zusammenstellung der Eiweißkomponenten in den Shakes wurde besonders darauf geachtet, dass das Aminosäurespektrum den Bedürfnissen des Stoffwechsels während einer Reduktionsdiät entspricht.

Die Slimologic-Kapseln sind das zentrale Element vom Slimologic-Konzept und können eine Dreifach-Wirkung entfalten: 

  1. Sättigungseffekt
  2. Stimulation der Gluconeogenese (Bildung von Traubenzucker aus Fettgewebe)
  3. Appetitzügelung

Die Slimologic-Kapseln enthalten eine speziell entwickelte Ballaststoff-Mischung. Rechtzeitig vor den Mahlzeiten eingenommen, kann sich so durch die Wirkung im Magen-Darm-System ein verstärktes Sättigungsgefühl einstellen. Anwender berichten davon, dass sie früher satt sind und weniger essen.

Das zweite und wesentliche Wirkprinzip der eigens entwickelten Slimologic-Ballaststoffzubereitung liegt jedoch bei regelmäßigem Verzehr in einer Stimulation der Gluconeogenese (Bildung von Traubenzucker)
mit der Folge eines möglichen verstärkten Abbaus von Körperfett.

Durch die speziellen Slimologic-Ballaststoffe kann bei einem regelmäßigen und lang andauernden Verzehr der Kapseln zur richtigen Zeit vor den Mahlzeiten im Körper ein, im Vergleich zur ursprünglichen Ernährungsweise, alimentärer Kohlenhydratmangel erzeugt werden. Der Organismus reagiert auf diese „simulierte Hungerphase“ in der Regel mit der Bildung von Traubenzucker (Glucose) aus dem Fettgewebe, um die Stoffwechselfunktionen aufrechterhalten zu können.

Zu Beginn einer Kohlenhydratreduktion in der Ernährung mit den Slimologic-Caps sichern zunächst die Glycogenreserven in Leber und Muskulatur den Glucosebedarf. Nach ca. ein bis zwei Tagen sind diese Glycogenspeicher aber meist verbraucht und der Organismus beginnt auf andere Weise die erforderliche Mindestkonzentration an Glucose im Blut aufrecht zu erhalten, um die von Traubenzucker abhängigen Organe und Gewebe versorgen zu können.

Zwar können die meisten Zellen ihre notwendige Energie auch aus der Oxidation von Fettsäuren gewinnen, jedoch sind die roten Blutkörperchen, bestimmtes Nierengewebe, das Nervensystem und besonders das Gehirn auf Traubenzucker angewiesen. Das Nervensystem benötigt z.B. täglich ca. 140 g Glucose.

Um die Versorgung der glucoseabhängigen Körperteile zu sichern, läuft im menschlichen Organismus bei leeren Glykogenspeichern verstärkt in der Leber und den Nieren die Gluconeogenese ab. Dieser Stoffwechselweg ermöglicht die Synthese von Glucose aus Eiweiß, dem Aminosäure-Pool des Blutes und aus dem Fettgewebe. Aus dem Körperfett wird dabei durch Lipolyse Glycerin bereitgestellt und in der Folge zu Traubenzucker umgewandelt. Die Fettsäuren können in der Gluconeogenese nicht zur Glucosegewinnung verwendet werden. Teilweise werden sie jedoch in der Leber zu Ketonkörpern umgebaut und dienen den Zellen als Energiequelle. Durch die hohe Wasserlöslichkeit der Ketonkörper überwinden diese auch die Blut-Hirn-Schranke und werden im Gehirn nach einigen Tagen der Anpassung als Energiequelle benutzt. Dadurch sinkt der Glucosebedarf des Gehirns auf bis zu ca. 40 g pro Tag, was eine Schonung der Eiweißreserven im Körper zur Folge hat. Bei einer andauernden kohlenhydratreduzierten Ernährung schränkt der Organismus so den Glucoseverbrauch ein und die meisten Organe nutzen nun Fettsäuren anstelle von Glucose als Energiequelle.

Ergänzt wird die Wirkungsweise der Slimologic-Ballaststoffe durch Gewürze und die eigens entwickelte Gewürzzubereitung MNCS®-KFS, die auch den Appetit beeinflussen kann. Anwender berichten davon, dass sog. Heißhungerattacken weniger häufig auftreten.

Bei einem regelmäßigen Verzehr der Slimologic-Produkte, den darin enthaltenen wertvollen Ballaststoffen und durch die damit ausgelöste Ernährungsumstellung, in Verbindung mit einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung,
kann somit verstärkt Körperfett abgebaut und Übergewicht behandelt werden.

Wichtig …..Wichtig für eine Gewichtsreduktion und damit einen Erfolg mit den Slimologic-Produkten, besonders mit den Kapseln, ist die richtige, rechtzeitige und regelmäßige Einnahme vor dem Essen.
Und das Slimologic(TM)-Konzept funktioniert auch nur mit Essen.

Nur durch eine richtige und regelmäßige Einnahme vor den Mahlzeiten kann die körpereigene Gluconeogenese (Bildung von Glucose aus Fettgewebe) dauerhaft ausgelöst und stimuliert werden. Treten Schwankungen oder Unterbrechungen in der Einnahme der Slimologic-Kapseln auf, kann der menschliche Organismus z.B. immer wieder die Glykogenspeicher auffüllen und der angestrebte Prozess der Umwandlung von Fettgewebe in Traubenzucker kann nicht oder nur schwer erreicht werden.

Auch die Kapseln alleine führen oft zu keiner Gewichtsabnahme. Eine Stimulation der Gluconeogenese erfolgt meist nur zusammen mit dem Essen. Nur ein dadurch ausgelöster und lang andauernder alimentärer Kohlenhydratmangel löst die gewünschte Veränderung des Stoffwechsels aus.

Können die Slimologic-Produkte zusammen mit Medikamenten eingenommen werden?

Durch den hohen Ballaststoffanteil in den Slimologic-Kapseln könnte die Wirkung von Medikamenten verändert werden. Sollten Sie Medikamente einnehmen, ist die Verwendung von Slimologic grundsätzlich nur unter ärztlicher Aufsicht zu empfehlen.